Je ne peux pas me taire PDF Drucken E-Mail
Director: Pascal Capitolin


“Ich habe diese Dokumentation im Jahr 2012 in Burundi realisiert, ein Land der Region der Großen Seen in Zentralafrika.”
Dieser Film folgt das Team vom Theater und Versöhnung in vier Gemeinden von Burundi. Drei NGOs haben dieses Projekt mit Vertretern der Zivilgesellschaft vereinbart und umgesetzt im Zusammenhang mit dem Beitrag zur Wahrheits-und Versöhnungskommission die demnächst in Burundi, im Folge des Arusha Protokolls folgen sollte. “ Die Reaktionen auf diese Theateraufführungen sind erhebend. Burundiern aus dem Landesinnere scheinen des Schweigens müde und sind bestrebt, über ihre leidvollen Erfahrungen zu sprechen. Burundiern möchten endlich die Seite umblättern die bisher es nie wurden. Sie wollen über ihre schmerzhafte Vergangenheit sprechen um sich endlich einen sicherere Zukunft zu widmen. Dabei spricht seit Jahrzehnte jeder seine eigene Wahrheit aus und plötzlich mehrere Wahrheiten oder Tatsachen zur Burundi Vergangenheit bahnen sich ihren Weg sowohl in burundischen als auch in die internationale Meinung. Unter bestimmten Umständen ist eine Situation die im selben Ort und zur gleichen Zeit aufgetreten ist, überausunterschiedlich interpretiert je nach Empfindlichkeit der derjenige, der es vorträgt.
Die Wahrheit über die unsagbare Massentötungen die Burundi, seit über 50 Jahren lähmt, scheint sich in mehrere Wahrheiten verwandelt zu haben, je nach der ethnischen Zugehörigkeit der Bürger.
Heute, am Vorabend der Gründung der Wahrheits-und Versöhnungskommission (TRC), eine Maßnahme empfohlen durch den Arusha-Abkommen (2000), Die Gesellschaft von Burundi, trotz der Zurückhaltung der Regierung, um Räume der Begegnung und Austausch von Wahrheiten zu schaffen, scheinen eine tiefe Redebedürfnis zu empfinden. Die Wirren der Gewalt, der wiederholte Zyklen von blutigen gegenseitige Massakern zwischen Hutus und Tutsis, seit der Unabhängigkeit 1962, haben Tränen, Verwüstung und ein Hass, die ihren wahren Namen nicht Preis geben möchte hinterlassen..... Die negativen Folgen scheinen zu ruhen, aber können jeden Moment wieder zum Vorschein kommen. Das kollektive Gedächtnis wird in Burundi von Familie zu Familie, von Gemeinde zu Gemeinde weitergetragen. Diese vertikale Übertragung ist dafür verantwortlich, dass es mehrere Wahrheiten gibt, je nach Familie, Hügel, ethnische Zugehörigkeit....
Dieser Dokumentarfilm ist in dieser Hinsicht beispielhaft. Aber dennoch Fragen kommen auf: Wie bekomme ich diese Plurale Wahrheiten versöhnt in eine WAHRHEIT? Diese Dokumentation ist ermöglicht worden mit dem Zusammenarbeit mit zwei NGOs: EIRENE Great Lakes und Global Rights, die theater Truppe "Theatre et Réconciliation" der Verein der Opfer AMEPCI und Ubuntu.

Réalisation, Son: Pascal Capitolin
Schnitt: Pascal Capitolin - Jean Marie Ndihokubwayo
Kamera: Evrard Niyomwungere Additional camera: Jan Standaert

Übersetzung: Jimmy Vyizigiro
Produzent: Louis Marie Nindorera (Global Rights) b>
Länge: 16 min 20"
Produktionsjahr: 2012

Die Kommunikations Karavane wurde ins Leben gerufen durch :

EIRENE service chrétien international de la paix


Mit der Unterstüzung von:


IFA / ZIVIK


Das Team der Karavane:


Chantal Gatore

Bettina Haasen

Desiré Niyondiko

Godefroid Bigirimana

Technicien Son : Botchum

Claude Ndarama

Wim de Louw

Mit Hilfe von:

AMEPCI Gira Ubuntu

Aloys Batungwanayo

Jimmy Elvis Vyizigiro

AMEPCI Koordinatoren:

In Rango: Jean Claude Haramajambere

In Bukeye: Guillaume Nduwimana

In Rutegama: Monique Habonimana

In Ngozi: Appolinaire Muzagara

Das théâtre et réconciliation:

Frédérique Lecomte

Jean Claude Minani

Jean Berchmans Ndemera

Prospère Nduwayo

Gérard Nicayenzi

Besondere Dank an:
Die Bevölkerung von:

Ngozi, Rango,,Bukeye,Rutegama

Die Laien Darsteller

"Le Groupe de réflexion de la justice transitionnelle" (GRJT) © 2012