Kino Start " Kinshasa Symphonie" PDF Drucken E-Mail
Director: Claus Wishmann & Martin Baer
Location Sound; Sound Editor; Sound Design: Pascal Capitolin / Karsten Höffer
Beim 6. Festival des deutschen Film 2010 ist der Film "Kinshasa Symphony" am 27. Juni 2010 mit dem Publikumspreis ausgezeichnet worden.

"Kinshasa Symphony" Seit dem Kino Start in Deutschland am 22 September 2010 in Cinema Paris in Berlin hat unsern Film eine lange Festivals und Kino Tour hinter sich. Das WDR Orchester hat bereits 2 Workshops in Kinshasa mit dem Orchester durchgeführt und die Kinozahlen lassen sich sehen.

Die Award Liste wird immer länger aber wir freuen uns besonders auf die gewonnene Preise auf dem Afrikanischen Kontinent: Bester Dokumentarfilm 11. Image et Vie Dakar, Sénégal /Juni 2011
Gold World Medal für: Kinshasa Symphony auf dem New York Festival 2011 in USA April 2011
Hauptpreis beim international Competition vom Jecheon International Music & Film Festival in Korea, Eröffnungsfilm bei "Vision du réel" Nyion Switzerland, Dokfest München, Berlinale,"Black Harvets Chicago und Lobende Erwähnung beim Festival des Deutschen Films Phoenix.... Die Liste ist jetzt lang und wird noch länger. "Kinshasa Symphonie" ist weiter auf Tour und wir erfreuen uns besonders gute Reaktionen auf unsern Film.
Seit Mai 2011 ist die DVD von Kinshasa Symphonie zu haben:
http://www.amazon.com/Kinshasa-Symphony-Orchestre-Symphonique-Kimbanguiste/dp/B005OV1N4C


„Kinshasa Symphony“ handelt davon, wie Menschen inmitten einer der chaotischsten Städte der Welt eines der komplexesten Systeme menschlicher Zusammenarbeit aufbauen: ein Symphonieorchester. Es ist ein Film über den Kongo, über die Menschen von Kinshasa und über Musik.
„Kinshasa Symphony“ - ein Dreiklang: Die Stadt: Kinshasa Eine der jüngsten, größten, chaotischsten Städte der Welt. Eine der am schnellsten wachsenden ‚Mega-Cities’, ein Moloch. Beyond Chaos, als schon „jenseits von Chaos“ beschreibt der Dichter Thierry Mayamba Nlandu seine Stadt. Er muss es wissen, er ist ein echter „Kinois“, ein Bewohner von Kinshasa.


Die Menschen - mehrere „Kinois“In und durch ihre Stadt führen uns unter anderem die Brotverkäuferin Chantal Ikina, der Elektriker und Friseur Joseph Lutete, der Handwerker Albert Matubenza und der Prediger Armand Diangienda. Sie verbindet die Musik: Chantal und Joseph sind Violinisten, Albert spielt neben der Gitarre alle Streichinstrumente und Armand ist Dirigent. Die Musik: „L’Orchestre Symphonique Kimbanguiste“
Die verschlungenen Wege dieser „Kinois“ durch die unterschiedlichen Welten ihrer Stadt treffen zusammen im Probenraum des einzigen Symphonieorchesters nicht nur Kinshasas oder des Kongo, sondern des ganzen subsaharischen Afrika.

Chantal, Joseph, Albert, Armand und das Orchester erlauben uns, sie in ihrem gesamten Umfeld zu begleiten und zu filmen. Die Zeit, die wir uns für das gegenseitige Kennenlernen nehmen werden, die Intensität dieser Begegnungen und der verbindende Faktor der Liebe zur klassischen Musik erlauben uns einen faszinierenden Blick auf die Gegenwart der Menschen im Kongo.
Ein Film über eine Stadt in Afrika, ihre Bewohner - und über ihre Musik: Händel, Verdi, Beethoven. „Kinshasa Symphony“ zeigt Kinshasa mit all seiner Fülle, Geschwindigkeit, Farbenpracht, Vitalität und Energie. Der Klang dieser Stadt und der Klang ihres Orchesters werden vermittelt durch ein Soundkonzept, das die Musik und die Atmosphäre von Kinshasa vereint.
Viele Jahre lang war das alles nicht nur sehr schwierig, sondern offiziell verboten; Diktator Mobutu wollte verhindern, dass die Welt Bilder vom Verfall seines Landes zu sehen bekommt. Deswegen gibt es aus dem Kongo, wenn überhaupt, nur Nachrichtenbilder im ‚Reportagestil’. „Kinshasa Symphony“ wird ein anderes Bild vom Kongo zeigen.
Das gemeinsame Musizieren, die Probenarbeit und schließlich die Konzerte des Orchesters, die unsere Protagonisten und mehr als zweihundert weitere ‚Kinois’ zusammenführen, sind großartige Bilder für die Kraft und Entschlossenheit, mit der sich die kongolesische Zivilgesellschaft aus einem jahrzehntelangen Teufelskreis von kolonialer Unterdrückung, Tyrannei, Armut und Krieg befreien will. Regie: Claus Wishmann & Martin Baer
D.P.: Martin Baer
Location Sound: Pascal Capitolin
Concert rec.: Pascal Capitolin & Karsten Höffer
Film works In progress/ Expected 2010
Filmformat: 35 mm
Aufnahmeformat: HD
Tonformat: Dolby 5.1 Digital
Bildformat: 1:1.85
Sounding Images